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ALVAREZ MITTENDRIN

Kuriose Real-Meldung bringt Atletico zum Lachen

Anatol Szadeczky-Kardoss

Nur wenige Tage nachdem sich Atletico Madrid über den FC Barcelona lustig gemacht hatte, wurde nun Stadtrivale Real zum Opfer der Social-Media-Abteilung der „Rojiblancos“. Und wieder einmal stand Julian Alvarez im Zentrum des Geschehens ...


Zur Erinnerung: Ende Mai hatte Atletico mit einer Reihe von provokanten Meldungen auf Barcelonas Bemühungen um Alvarez reagiert. Dass die Katalanen selbst über das Transfer-Ziel plauderten, gefiel den Hauptstädtern ganz und gar nicht, weshalb sie auf ihren Social-Media-Kanälen kurzerhand Angebote für Pedri, Raphinha und Lamine Yamal veröffentlichten.

Sonnenblumenkerne im Austausch gegen Yamal
Für Letzteren etwa bot Atletico im Gegenzug vier Tickets für ein Bad-Bunny-Konzert, ein Jahresabo der Zeitung ABC und eine Packung Sonnenblumenkerne. Die Message dahinter: Man habe „die eigennützigen Indiskretionen, Fake News sowie die ständige Respektlosigkeit“ Barcas satt.



Dabei waren die Katalanen nicht der einzige Liga-Kontrahent, der Alvarez aus dem Estadio Metropolitano locken wollte. Auch Real hätte den Argentinier gerne bei sich an Bord gewusst, scheiterte jedoch mit einem Angebot von 150 Millionen Euro.



Die Absage kommunizierten die „Königlichen“ am Dienstag kurioserweise auf Instagram und Co., was im Osten der Stadt für Gelächter sorgte. Auf X reagierte Atletico mit fünf entsprechenden Emojis auf besagte Aussendung.



Die Moral von der Geschicht: Wer vorhat, Atletico ein Angebot für Julian Alvarez zu schicken, sollte sich gut überlegen, wie er vorgehen will. Die Gefahr, in den sozialen Medien dafür verspottet zu werden, ist größer als man meinen mag ...


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